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Die Existenz des «Berner Landboten» ist akut bedroht

Appell | Zum ersten Mal in der Geschichte des «Berner Landboten» (BLB) ist unsere Zeitung akut bedroht. Wir kämpfen.

| Christof Ramseier | Gesellschaft
Zeitung


Seit zwölf Jahren stellen wir den «Berner Landboten» zwischen Belp und Spiez, Riggisberg und Zäziwil unserer Leserschaft zu. Unsere ­engagierte Redaktion hat in dieser Zeit eine grosse Leserbindung ­aufgebaut, und wir dürfen, darauf sind wir stolz, auf eine treue und langjährige Gönnergemeinschaft zählen.
Die Berichterstattung über die Region wird immer spärlicher, und somit ist die Vermittlung lokaler und regionaler Informationen ­gefährdet. Bürgerinnen und Bürger erfahren immer weniger, was in ihrer Region läuft, entsteht und veranstaltet wird.
Doch obwohl die Redaktion des «Berner Landboten» mit vollem Einsatz tätig ist und uns die vielen positiven Rückmeldungen viel Mut machen, so ist der finanzielle Druck zu hoch geworden. Um weitermachen zu können, das heisst im Klartext, wenn es den «Berner Landboten» weiterhin geben soll, benötigen wir zusätzliche finanzielle Mittel. Denn obwohl sich die Erträge aus dem Inseratenverkauf positiv entwickeln, geht der Prozess zu langsam. Auch die steigende Zahl der Abonnentinnen und Abonnenten freut uns enorm, doch auch diese ist (noch) nicht ausreichend.
In den vergangenen Wochen und Monaten hat sich die finanzielle Situation akut verschärft. Wir können zurzeit nicht garantieren, ob der «Berner Landbote» weiterhin existieren wird. Doch was uns auszeichnet – Sie wissen es: Wir geben nicht auf! Doch dafür benötigen wir dringend finanzielle Unterstützung.
Auch damit unsere Journalistinnen und Journalisten weiterhin ausgewogene, sachliche und vielfältige Berichte schreiben, investigativ recherchieren und unsere abwechslungsreiche Region Bern dokumentieren können – ohne diese können wir nicht mehr weitermachen.
Deshalb bitten wir Sie, uns mittels unten stehendem QR-Code zu unterstützen, damit der «Berner Landbote» seiner Aufgabe weiterhin treu bleiben kann. Damit er zur Meinungsvielfalt beitragen und die Meinungsbildung als Print- und Digitalmedium weiterführen kann.
Unsere Energie, unser Wille und unsere Bereitschaft, dranzubleiben, sind gross. Helfen Sie uns, auf diesem Weg weitergehen zu können. Nachfolgend finden Sie die IBAN-Nummer für eine Überweisung zugunsten des «Berner Landboten» sowie die Möglichkeit, direkt den QR-Code bei der Onlinezahlung zu verwenden.
Das ganze Team dankt Ihnen für die Unterstützung und für den Erhalt des «Berner Landboten».      Christof Ramseier, Verleger

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IBAN: CH72 0079 0016 5988 8367 4
Scribentes Media, Berner Landbote, 3123 Belp

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